Merkmale
 | basiert weitgehend auf dem einmalig ermittelten Informationsbedarf einzelner Stellen/Abteilungen
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 | gekennzeichnet durch umfassende Einzelpostendarstellung
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 | Berichtsempfänger muss die für ihn relevanten Informationen selbst erkennen und auswählen
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 | vorbestimmte Termine für die Berichtserstellung und –verteilung (täglich, wöchentlich, monatlich, jährlich)
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 | Berichtsempfänger kann nicht in Erstellungsrhythmus oder in sachliche Aussagefähigkeit des Berichtes eingreifen |
(Vgl. Horváth, P., Controlling, 8.Auflage, München 2001, S. 607)
Vorteil
 | Standardisierung
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 | wirtschaftliche Abdeckung des standardisierbaren Informationsbedarfs im Management (geringe Kosten)
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 | koordinierte Informationsversorgung
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 | Erreichung eines einheitlichen Informationsstandes |
(Vgl. Horváth, P., Controlling, 8.Auflage, München 2001, S. 608)
Nachteil
 | Verzicht auf spezielle, aktuelle und detaillierte Daten und Informationen
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 | Überangebot an Informationen aufgrund grosser Datenmengen
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 | kann speziell auftretende Informationsbedürfnisse nicht befriedigen
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 | in Standardberichten werden meist nur finanzielle, vergangenheitsorientierte Größen wie Umsatz-, Kosten-, Deckungsbeitragsentwicklung dargestellt |
(Vgl. Jung, H., Controlling, München 2003, S. 143 und Kipker, I., Schlankes Planungs-, Steuerungs- und Berichtswesen mit der BSC, in: Zeitschrift Betriebswirtschaftliche Blätter, 52. Jahrgang, 2003, S.1-7)
DV-Unterstützung
 | Standardberichte werden automatisch vom DV-System generiert und eventuell auch automatisch verteilt |
Beispiele
Stückzahlbericht am Ende der Schicht, Absatzbericht am Monatsende